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Plastik-Meer - kein Plastik mehr!

Sacré Coeur

Projektgedanke

Ein Projekt bietet immer die Chance, die in der Schule gelernte Theorie praktisch anzuwenden. Das Thema „Plastik Meer-kein Plastik mehr!“ bietet Raum, über das generationenübergreifende Problem der Plastikvermeidung zu diskutieren und Bewusstsein für Alternativen (z.B. bei Verpackungsmaterialien) zu schaffen.

Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt dieser Projektarbeit mit mehreren Schulen ist, zu erkennen, dass die Schülerinnen und Schüler, unabhängig von Geschlecht oder Alter, gleiche oder ähnliche Gedanken zur Thematik Umweltschutz bzw. Müllvermeidung haben. Dadurch fühlt man sich nicht mehr als Einzelperson, die auf sich alleingestellt die „Welt retten“ muss, sondern es beginnt ein Gefühl der kollektiven Verantwortung und Stärke zu keimen.

Die Umweltprobleme der Zukunft werden vermutlich nicht durch Einzelaktionen, sondern durch ein gemeinsames Handeln zu lösen sein.

Gedanken zu den Plakatentwürfen

Karinna Farkas, Gestalterin vom Plakat „Das Meer im Plastiksackerl“:
 „Bei meinem Plakatdesign will ich mit der Hand ein pars pro toto schaffen das für alle Menschen steht. Wir haben es in der Hand, ob es eine Verbesserung oder eine Verschlechterung gibt. Durch uns kommt Plastikmüll in die Meere, das heißt, dass wir auch verhindern können, dass das passiert. Das Plastiksackerl steht für den Müll der unsere Meere füllt. Zu sehen in diesem Plastiksackerl sind diverse Meerestiere die bereits von dem nicht abbaubaren Müll im Wasser negativ beeinflusst sind. Sie sind eins mit dem Plastik geworden und können sich alleine nicht mehr davon befreien.

Bei meinen Recherchen zu diesem Projekt bin ich auf schockierende Fotos und Zahlen gestoßen und kann seitdem nicht mehr aufhören darüber nachzudenken. Wie kann ich meinen Plastikkonsum verringern? Ich arbeite jeden Tag weiter daran weniger nicht recyclebaren Abfall zu produzieren und will auch die Menschen um mich herum davon überzeugen dasselbe zu tun.“

Hannah Eleonora, Gestalterin vom Plakat „Meer in Plastikflasche“:
„Die Intention meines Plakatentwurfs ist ganz einfach: Be plastic free! Es liegt in unserer Hand, ob wir weiterhin die zahlreichen Meere mit unserem Müll (sei es Plastik, Dosen, handyteile, umweltschädliche Stoffe…) verschmutzen und zahleiche Meerestiere die Folgen tragen müssen – man denke etwa an Schildkröten, die Plastiktüten nicht von Quallen unterscheiden können oder an Fische, die qualvoll durch Plastik sterben.

Nicht zuletzt können kleine Plastikpartikel über Fische oder andere Lebensmittel auch in die menschliche Nahrungskette gelangen. Plastikmüll ist ein globales Problem und wir müssen jetzt handeln!“

Alyssa Lopez
, Gestalterin vom Logo „Schildkröte aus Plastikflschen“:
„YOUR CONVENIENCE IS THEIR EXTINCTION - Vor kurzem habe ich ein Video bezüglich der Verschmutzung des Meeres gesehen. Man konnte gut erkennen wie das Plastik, welches wir verantwortungslos entsorgen, ins Meer gelangt und dadurch schlechte Auswirkungen auf alle Fische und andere Lebewesen im Meer hat. Das Logo präsentiert eine Schildkröte die förmlich mit Müll befüllt ist. Dies kam deswegen zum Ausdruck, da es viele Meerestiere gibt, die sterben und mit Plastik im Magen gefunden werden.“

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